eSIM Karibik (25+ Gebiete)
Karibik eSIM für 25 Länder und Inseln, über die lokalen Mobilfunknetze, 1 bis 5 GB für 7 bis 30 Tage, prepaid ohne Vertrag und ohne Registrierung — in Punta Cana direkt nach der Landung online.
Ihre Auswahl
Die Laufzeit startet erst, wenn sich die eSIM am Reiseziel zum ersten Mal einbucht — du kannst heute kaufen und in drei Wochen fliegen.
Wie funktioniert Simbye eSIM für die Karibik?
In unter 2 Minuten verbunden
Tarif wählen und buchen
Such dir die Datenmenge aus, die zu deiner Reise passt. Direkt nach dem Kauf kommt die E-Mail mit Einrichtungs-Link und QR-Code — kein Vertrag, keine Wartezeit.
Zu Hause im WLAN einrichten
Installier die eSIM in Ruhe vor dem Abflug. Aktiv wird sie erst, wenn du sie am Ziel einschaltest — egal ob du in Punta Cana (PUJ), Montego Bay (MBJ), San Juan (SJU), Bridgetown (BGI), Bogotá (BOG), Lima (LIM), São Paulo (GRU) oder Buenos Aires (EZE) landest.
Nach der Landung einschalten
Schalte für die eSIM das Datenroaming ein, danach sucht sich das Handy das Netz von selbst. Die Laufzeit startet mit dieser ersten Einwahl. Hotspot für Laptop oder Tablet ist erlaubt, einen APN musst du nicht eintragen.
Gerätekompatibilität prüfen
Stellen Sie sicher, dass Ihr Gerät eSIM unterstützt, bevor Sie kaufen
Welche Länder deckt die eSIM für die Karibik ab?
Diese 25 Länder und Gebiete sind abgedeckt — neben den Inseln auch Brasilien, Argentinien, Kolumbien, Peru, Bolivien, Paraguay und Uruguay, und eine einzige eSIM reicht für alle davon.
Netzliste unseres Providers, Stand August 2026. Welches Netz du bekommst, hängt vom Empfang vor Ort ab.
eSIM oder SIM-Karte vor Ort in der Karibik?
| Im Vergleich | Simbye eSIM | SIM-Karte vor Ort |
|---|---|---|
| Grenzübertritt | Nichts tun — dieselbe eSIM läuft im nächsten Land weiter | In jedem Land eine neue Karte kaufen und tauschen |
| Einrichtung | Zu Hause im WLAN, per Link oder QR-Code aus der E-Mail | Vor Ort im Shop, mit Anfahrt und Warteschlange |
| Ausweis und Registrierung | Nicht nötig | Je nach Land Ausweis oder Registrierung am Schalter |
| Ab wann online | Direkt nach der Landung, noch im Ankunftsbereich | Erst nach dem Shopbesuch |
| Restvolumen | Ein Datenpaket, das du über alle Länder der Liste hinweg aufbrauchst | Reste bleiben in jedem Land einzeln liegen |
| Eigene Rufnummer | Keine — reiner Datentarif | Lokale Nummer ist dabei |
| Sprache beim Kauf | Deutsch oder Englisch, in Ruhe vor der Abreise | Am Schalter in der jeweiligen Landessprache |
| Deine gewohnte Nummer | Bleibt im Handy aktiv, die eSIM läuft daneben | Physische Karte belegt oft den einzigen SIM-Steckplatz |
Warum sich ein Regionaltarif auf einer Rundreise rechnet
Eine Reise in diese Region bleibt selten in einem Land. Insel-Hopping führt in wenigen Tagen über Antigua, St. Kitts, Nevis und St. Lucia. Wer Südamerika bereist, verbindet oft Peru mit Bolivien und Brasilien oder Argentinien mit Uruguay und Paraguay. Und viele kombinieren beides: erst ein paar Tage Dominikanische Republik oder Puerto Rico, dann weiter aufs Festland.
Kaufst du für jedes Land eine eigene eSIM, zahlst du jedes Mal einen Mindestbetrag — auch für die zwei Tage auf einer kleinen Insel. Bei vier Ländern hast du am Ende vier angebrochene Pakete, und was in jedem davon übrig bleibt, verfällt mit dessen Laufzeit.
Hier ist das Volumen ein einziger Topf: Was du auf Barbados nicht verbrauchst, steht dir in Bogotá noch zur Verfügung. Wichtiger ist aber der praktische Teil. Du richtest einmal zu Hause per QR-Code ein und hast am Flughafen des nächsten Landes nichts mehr zu erledigen — keine Suche nach einem Shop in der Ankunftshalle, kein Kartenwechsel, keine Registrierung mit dem Pass.
Wo die Abdeckung dünn wird
Die Netze sind in dieser Region sehr ungleich verteilt. In den Großstädten — São Paulo, Bogotá, Lima, Buenos Aires, Santo Domingo, San Juan — und in den Touristenzentren der Inseln ist die Versorgung normalerweise unproblematisch. Sobald du diese Zonen verlässt, ändert sich das.
Auf sehr kleinen Inseln wie Anguilla, Montserrat oder den äußeren Grenadinen gibt es oft nur ein oder zwei Netze, und die decken vor allem die bewohnte Küste ab. Auf dem Festland sind die Lücken großflächig: das Amazonasgebiet in Brasilien und Französisch-Guayana, Hochland und Altiplano in Bolivien und Peru, der Gran Chaco in Paraguay, weite Teile des argentinischen Patagonien. Auf Bootsüberfahrten zwischen den Inseln bist du in der Regel offline.
Plane deshalb offline mit: Karten der Region vorher herunterladen, Buchungsbestätigungen und Adressen als Screenshot speichern. Und behalte deine gewohnte SIM im Handy — dieser Tarif hat keine Rufnummer, für einen normalen Anruf oder eine Bestätigungs-SMS brauchst du weiterhin deine eigene Leitung.
Diese bekannten Ziele fehlen in der Liste
Der Tarif heißt Karibik, deckt aber nicht die ganze Karibik ab. Nicht enthalten sind unter anderem Kuba, die Bahamas, Trinidad und Tobago, Haiti, Aruba, Martinique und die Amerikanischen Jungferninseln — aufgeführt sind ausdrücklich nur die Britischen Jungferninseln. Wenn eines dieser Ziele auf deiner Route steht, brauchst du dort eine eigene Lösung.
Ein Eintrag in der Liste ist außerdem missverständlich: Die Niederländischen Antillen gibt es als Staat seit dem 10. Oktober 2010 nicht mehr. Welche Inseln damit heute gemeint sind, ist deshalb nicht eindeutig. Plan diesen Eintrag nicht fest in deine Route ein, solange das nicht geklärt ist.
Die Apps, die du in der Karibik wirklich brauchst
Zwischen den Inseln und dem südamerikanischen Festland wechselt mit dem Land oft auch die App: andere Taxi-App, andere Lieferplattform, anderer Bezahldienst. Diese sechs decken ab, was du hier im Alltag wirklich brauchst — und wir schreiben dazu, wo eine Bestätigungs-SMS oder ein lokales Bankkonto verlangt wird. Alle laufen über die Daten der eSIM. Richte sie trotzdem zu Hause ein, solange du noch deine gewohnte Nummer für die Bestätigungs-SMS hast: Dieser Tarif hat keine eigene Rufnummer, der Code kann also nicht auf der eSIM ankommen.
In weiten Teilen der Region der übliche Weg, Kontakt zu halten. Unterkünfte, Tourguides, Fahrer und Restaurants antworten hier schneller als per E-Mail, Anrufe laufen über die Daten.
Die Anmeldung braucht eine Bestätigungs-SMS. Richte WhatsApp zu Hause mit deiner gewohnten Nummer ein — dieser Tarif hat keine eigene Rufnummer.
Uber
Fährt in San Juan, Santo Domingo, Bogotá, Lima, São Paulo, Buenos Aires und Montevideo. Preis und Route stehen vorher fest, da musst du nicht verhandeln.
Auf den kleinen Inseln wie Barbados, St. Lucia, Antigua, Grenada, Dominica oder den Cayman Islands gibt es kein Uber. Dort fährst du mit lizenzierten Taxis zu festen Tarifen oder im Sammeltaxi.
inDrive
In Jamaika, der Dominikanischen Republik, Peru, Kolumbien und Brasilien verbreitet. Du nennst deinen Preis, die Fahrer bieten darauf — praktisch, wo es kaum Taxameter gibt.
Die Registrierung läuft über eine Bestätigungs-SMS. Leg das Konto vor der Abreise an, sonst kommst du vor Ort nicht hinein.
99
In Brasilien weit verbreitete Fahr-App, auch in kleineren Städten abseits von Rio und São Paulo verfügbar.
Funktioniert ausschließlich in Brasilien. Sobald du weiterreist, brauchst du wieder eine andere App.
PedidosYa
Liefert Essen, Getränke und Apothekenartikel in Argentinien, Uruguay, Paraguay, Bolivien, Peru und der Dominikanischen Republik — abends meist die einfachste Lösung.
Ausländische Kreditkarten werden nicht überall akzeptiert. Wähl im Zweifel Barzahlung bei Lieferung und halte kleine Scheine bereit.
ATH Móvil
In Puerto Rico zahlen Einheimische damit fast alles: Rechnung teilen, Marktstand, kleine Anbieter. Du wirst regelmäßig danach gefragt.
Braucht ein Bankkonto in Puerto Rico beziehungsweise den USA. Als Reisender kannst du die App nicht nutzen — nimm Karte oder Bargeld.
Häufige Fragen zu Karibik (25+ Gebiete) eSIM
Daten, Anrufe, echte Rufnummern, Aufladungen und Einrichtung – alles, was du vor dem Kauf deiner Simbye eSIM wissen musst.



