eSIM für Japan – mobiles Internet für deine Reise
Japan

eSIM Japan

Japan eSIM ab 1,95€ mit 1 bis 50 GB oder unbegrenzt, in allen vier japanischen Netzen – NTT Docomo, KDDI/au, SoftBank und Rakuten Mobile (50-GB-Tarif: NTT Docomo): prepaid, ohne Vertrag und ohne Registrierung, per QR-Code eingerichtet, ab der Landung in Tokio-Narita online.

Wähle 7 bis 180 Tage Laufzeit
iPhone und Android werden beide unterstützt
Hotspot funktioniert auch für andere Geräte
Geld-zurück-Garantie
Sichere Zahlung

Fair-Use-Policy

2GB Highspeed/Tag, danach unbegrenzt 1Mbit/s

1GB
Gültig für 7 Tage
2,44€ 1,95€
3GB
Gültig für 15 Tage
6,19€ 4,95€
Beliebt
5GB
Gültig für 30 Tage
8,69€ 6,95€
10GB
Gültig für 30 Tage
14,94€ 11,95€
20GB
Gültig für 30 Tage
23,69€ 18,95€
50GB
Gültig für 180 Tage
53,69€ 42,95€

Deine Auswahl

Japan eSIM-
NetzNTT Docomo, KDDI/au, SoftBank, Rakuten Mobile
Laufzeit-
Gesamt-

Die Laufzeit startet erst, wenn sich die eSIM am Reiseziel zum ersten Mal einbucht — du kannst heute kaufen und in drei Wochen fliegen.

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4.83512 Bewertungen
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Wie funktioniert Simbye eSIM für Japan?

In unter 2 Minuten verbunden

1

Kaufen und E-Mail öffnen

Nach dem Kauf bekommst du sofort eine E-Mail mit Installations-Link und QR-Code. Ein Klick auf den Link legt die eSIM aufs Handy, alternativ scannst du den QR-Code vom zweiten Bildschirm ab.

2

Zu Hause installieren, in Japan einschalten

Installiere die eSIM in Ruhe vor dem Abflug über WLAN. Ob du in Tokio-Narita, Tokio-Haneda, Osaka-Kansai, Nagoya-Chubu, Fukuoka, Sapporo-New Chitose oder Naha auf Okinawa landest – nach der Landung schaltest du die Leitung nur noch ein, nichts zu suchen, nichts abzuholen.

3

Datenroaming an, fertig

Wähle die neue Leitung als Datenleitung und lass Datenroaming für sie eingeschaltet. Ein Zugangspunkt muss nicht von Hand eingetragen werden. Die Laufzeit beginnt erst, wenn sich die eSIM zum ersten Mal in Japan einbucht.

Gerätekompatibilität prüfen

Stell vor dem Kauf sicher, dass dein Gerät eSIM unterstützt

In welchen Netzen bist du in Japan unterwegs?

Eine eSIM, Japan-weit: Sie bucht sich selbst bei NTT Docomo, KDDI/au, SoftBank oder Rakuten Mobile ein – je nachdem, wo du besser Empfang hast.

Die Simbye eSIM nutzt in Japan 4 Netze: NTT Docomo · KDDI/au · SoftBank · Rakuten Mobile.

NTT Docomo
56Mbit/sDownload
9Mbit/sUpload
93msReaktion
KDDI/au
Für dieses Netz liegt keine unabhängige Messung vor
SoftBank
Für dieses Netz liegt keine unabhängige Messung vor
Rakuten Mobile
Für dieses Netz liegt keine unabhängige Messung vor

Quelle: nPerf-Durchschnittswerte, 01.07.2025 – 30.06.2026.

Du stellst kein Netz von Hand ein. Sobald du das Handy in Japan aus dem Flugmodus holst, sucht sich die eSIM das Netz mit dem besten Signal und wechselt später auch wieder, wenn es woanders besser läuft. Zur Auswahl stehen dabei alle vier japanischen Netze: NTT Docomo, KDDI/au, SoftBank und Rakuten Mobile, jedes auch mit 5G, wenn dein Handy es unterstützt; einzig der 50-GB-Tarif läuft über NTT Docomo. Solltest du irgendwo trotzdem kein Netz bekommen, kannst du in den Einstellungen die automatische Netzwahl kurz ausschalten und eines der Netze von Hand auswählen.

In Tokio, Yokohama, Osaka, Kyoto, Nagoya, Fukuoka, Sapporo und Hiroshima ist Empfang kein Thema – auch unter der Erde: Die U-Bahnen in Tokio und Osaka sind in den Tunneln versorgt, ebenso große Teile der Shinkansen-Strecke Tokio–Nagoya–Kyoto–Osaka. Schon auf dem Weg vom Flughafen in die Stadt, im Narita Express wie im Keisei Skyliner, bist du normal online. In Hakone, Nikko, Nara, Kanazawa, Takayama, auf Miyajima und auf Okinawa ändert sich daran nichts. Dünner wird es in den Bergen: in den japanischen Alpen rund um Kamikochi, auf Wanderwegen wie dem Kumano Kodo, im Inland von Yakushima und in Hokkaido abseits der Städte gibt es Funklöcher. Für solche Tage lädst du die Karte besser vorher herunter.

eSIM oder SIM-Karte vor Ort in Japan?

Japan spricht klar für die eSIM: Seit dem 1. April 2026 braucht jede im Land abgeschlossene SIM deinen Reisepass, und die Schalter am Flughafen schließen abends. Bei der Nummer verlierst du nichts, denn Touristen-SIMs sind dort ebenfalls reine Daten-SIMs.

Simbye eSIM
Ausweis beim Kauf
Nicht nötig, der Tarif kommt von außerhalb Japans
Ab wann du online bist
Direkt nach der Landung in Narita, Haneda oder Kansai, installiert wird schon zu Hause
Späte Ankunft
Egal, funktioniert rund um die Uhr
Auswahl
1 bis 50 GB oder unbegrenzt, 7 bis 180 Tage Laufzeit
Rufnummer
Keine, es ist ein reiner Datentarif
Heimnummer
Bleibt parallel aktiv, Anrufe und SMS kommen weiter an
Verlängern
Jederzeit nachbuchen, ohne die eSIM zu wechseln
Extra-Gerät
Keins, nur dein Handy
SIM-Karte vor Ort
Ausweis beim Kauf
Seit 1. April 2026 verlangt Japan bei jedem SIM- und eSIM-Vertrag im Land Pass oder Aufenthaltskarte
Ab wann du online bist
Erst nach Immigration und Gepäckband, am Schalter oder Automaten
Späte Ankunft
Schalter in Narita, Haneda und Kansai haben abends und nachts zu
Auswahl
Feste Pakete des Anbieters vor Ort, meist nur wenige Wochen
Rufnummer
Touristen-SIMs in Japan sind fast immer ebenfalls reine Daten-SIMs ohne Nummer
Heimnummer
Beim Tausch der SIM ist deine Nummer offline, wenn dein Handy nur einen Steckplatz hat
Verlängern
Neue Karte kaufen oder zurück zum Schalter
Extra-Gerät
Beim oft empfohlenen Pocket-WiFi ein Leihgerät mit eigenem Akku, das zurück muss
Ausweis beim Kauf
Nicht nötig, der Tarif kommt von außerhalb Japans
Seit 1. April 2026 verlangt Japan bei jedem SIM- und eSIM-Vertrag im Land Pass oder Aufenthaltskarte
Ab wann du online bist
Direkt nach der Landung in Narita, Haneda oder Kansai, installiert wird schon zu Hause
Erst nach Immigration und Gepäckband, am Schalter oder Automaten
Späte Ankunft
Egal, funktioniert rund um die Uhr
Schalter in Narita, Haneda und Kansai haben abends und nachts zu
Auswahl
1 bis 50 GB oder unbegrenzt, 7 bis 180 Tage Laufzeit
Feste Pakete des Anbieters vor Ort, meist nur wenige Wochen
Rufnummer
Keine, es ist ein reiner Datentarif
Touristen-SIMs in Japan sind fast immer ebenfalls reine Daten-SIMs ohne Nummer
Heimnummer
Bleibt parallel aktiv, Anrufe und SMS kommen weiter an
Beim Tausch der SIM ist deine Nummer offline, wenn dein Handy nur einen Steckplatz hat
Verlängern
Jederzeit nachbuchen, ohne die eSIM zu wechseln
Neue Karte kaufen oder zurück zum Schalter
Extra-Gerät
Keins, nur dein Handy
Beim oft empfohlenen Pocket-WiFi ein Leihgerät mit eigenem Akku, das zurück muss

Warum der Heimvertrag in Japan teuer wird

Was Japan im Tarif deines Heimatanbieters kostet, steht im Kleingedruckten – üblich sind ein Tagespass fürs Ausland oder eine Abrechnung pro Megabyte, und beides liegt deutlich über dem, was du zu Hause zahlst. Das gilt für einen Vertrag aus Deutschland genauso wie für einen aus der Türkei, aus Brasilien oder den USA. Nachsehen lohnt sich vor dem Abflug, nicht hinterher auf der Rechnung.

Dazu kommt die Kostenbremse: Viele Verträge kappen die Datenverbindung automatisch, sobald im Ausland ein bestimmter Betrag erreicht ist. Das ist als Schutz gedacht, trifft dich aber genau dann, wenn du sie am dringendsten brauchst – beim Navigieren durch Shinjuku oder beim Suchen der Anschlussverbindung in Kyoto.

Der zweite Grund ist japanspezifisch: Ohne Netz kommst du hier schlechter zurecht als in vielen anderen Ländern. Beschilderung, Zugverbindungen, Bahnhofsausgänge, Öffnungszeiten und die Restaurantsuche laufen praktisch alle über die Karte auf dem Handy, und Bahn- und Busverbindungen berechnet Google Maps nur online. Eine eSIM, die du vor der Reise kaufst, kostet dich einmal fünf Minuten Vorbereitung – und danach denkst du nicht mehr darüber nach.

Wo Japans Netze hinreichen – und wo nicht

In den Städten ist Japan eines der am besten versorgten Länder überhaupt. Tokio, Yokohama, Osaka, Kyoto, Nagoya, Kobe, Fukuoka, Sapporo, Sendai und Hiroshima sind flächendeckend versorgt, die U-Bahnen in Tokio und Osaka auch in den Tunneln, und auf der Shinkansen-Strecke Tokio–Nagoya–Kyoto–Osaka bleibst du auf großen Teilen online. In den klassischen Reisezielen Nikko, Hakone, Kamakura, Nara, Kanazawa, Takayama, Hiroshima mit Miyajima und auf Okinawa musst du dir keine Gedanken machen.

Ehrlich bleiben muss man beim Rest: In den japanischen Alpen rund um Kamikochi und im Kiso-Tal, auf den Pilgerwegen des Kumano Kodo, im Inland von Yakushima, in den Bergen von Hokkaido und in langen Bahntunneln gibt es Funklöcher. Kein Anbieter ändert daran etwas, weil dort schlicht kein Sendemast steht. Für Wandertage lädst du die Karte vorher herunter – dann ist es egal.

Ein Punkt, den kaum jemand hinschreibt: Japan funkt teilweise auf Frequenzen, die außerhalb des Landes wenig verwendet werden. Handys, die außerhalb Japans verkauft werden, unterstützen die wichtigsten davon in der Regel, aber nicht zwingend alle. In der Stadt merkst du davon nichts. Im Bergland kann es der Unterschied zwischen zwei Balken und gar nichts sein – ein Grund mehr, für solche Tage die Offline-Karte dabeizuhaben.

Wie viel Datenvolumen brauchst du in Japan?

Damit du nicht rätst, sondern rechnest: So viel frisst eine Stunde in den Apps, die du im Urlaub wirklich benutzt.

Nur erreichbar bleiben

1–3 GB

Chats, ab und zu die Karte, Mails checken. Der Rest läuft über das WLAN im Hotel.

3 GB reichen dafür locker

Ganz normaler Urlaub

5–10 GB

Navigation, Social Media, Fotos hochladen, abends ein paar Videos.

10 GB sind die sichere Wahl

Viel unterwegs oder Laptop dabei

ab 20 GB

Abends streamen, Videotelefonie nach Hause, Laptop oder Tablet über das Handy mitversorgen.

20 GB oder ein Tarif mit unbegrenzten Daten

Datenverbrauch pro Stunde

WhatsApp
rund 30 MB pro Stunde
beim Telefonieren — Chatten kostet fast nichts
Google Maps
2–5 MB pro Stunde
Navigation ohne Satellitenansicht
Spotify
40–70 MB pro Stunde
je nach eingestellter Klangqualität
Surfen und E-Mail
60–240 MB pro Stunde
Nachrichtenseiten, Mails, Suche
Instagram
400–600 MB pro Stunde
durch den Feed scrollen
TikTok
840 MB – 1 GB pro Stunde
Videos laufen im Dauerlauf
YouTube
0,5 – 1,5 GB pro Stunde
je nach Bildqualität
Netflix
bis zu 3 GB pro Stunde
in HD. Mit „Daten sparen" rund 170 MB

Netflix- und Spotify-Werte sind Herstellerangaben (Netflix Help Center, Spotify Support, abgerufen 28.08.2026). Die übrigen Werte sind Schätzungen von Netzbetreibern (o2, Vodafone, EE) und schwanken je nach Bildqualität und Netz.

Was kostet eine eSIM in Japan?

Simbye bietet 9 Tarife in Japan von €1,95 bis €65,95 — Datenpakete ab €1,95, Unlimited ab €18,95. Prepaid, ohne Vertrag.

Die Tarife in Japan reichen von 1 GB bis 50 GB, dazu Unlimited-Optionen.

Die Laufzeit reicht von 7 bis 180 Tagen und beginnt mit deiner ersten Verbindung in Japan.

Tarif Laufzeit Preis Pro Reisetag
1 GB 7 Tage €1,95 €0,27
3 GB 15 Tage €4,95 €0,33
5 GB 30 Tage €6,95 €0,23
10 GB 30 Tage €11,95 €0,39
20 GB 30 Tage €18,95 €0,63
Unbegrenzt 7 Tage €18,95
Unbegrenzt 15 Tage €32,95
50 GB 180 Tage €42,95 €0,23
Unbegrenzt 30 Tage €65,95
Netze
NTT Docomo + KDDI/au + SoftBank + Rakuten Mobile (50-GB-Tarif: nur NTT Docomo)
Einrichten
Per Link aus der E-Mail oder QR-Code — ein Tippen genügt
Netztechnik
4G/LTE — 5G dort, wo das Netz es schon anbietet
APN und Einstellungen
Nichts einzustellen. Die eSIM bringt alles mit
Hotspot
Erlaubt — für Laptop, Tablet oder Mitreisende
Volumen nachlegen
Jederzeit nachladen, ohne noch mal etwas einzurichten
Telefonieren und SMS
Nicht enthalten — WhatsApp-Anrufe laufen über die Daten
Deine eigene Nummer
Bleibt im Handy und bleibt erreichbar
Vertrag
Keiner. Der Tarif endet von allein
Gut zu wissen
Roaming über deinen Vertrag wird hier berechnet — diese eSIM ist Prepaid, nichts kommt nachträglich dazu

Häufige Fragen zu Japan eSIM

Daten, Anrufe, echte Rufnummern, Aufladungen und Einrichtung – alles, was du vor dem Kauf deiner Simbye eSIM wissen musst.