eSIM Südkorea
Diese eSIM für Südkorea ab 1,95€ läuft über SK Telecom und LG U+, mit 1 bis 20 GB oder unbegrenzt, prepaid ohne Vertrag und ohne Registrierung – ab der Landung in Incheon bist du sofort online.
Fair-Use-Policy
2GB Highspeed/Tag, danach unbegrenzt 1Mbit/s
Deine Auswahl
Die Laufzeit startet erst, wenn sich die eSIM am Reiseziel zum ersten Mal einbucht — du kannst heute kaufen und in drei Wochen fliegen.
Wie funktioniert Simbye eSIM für Südkorea?
In unter 2 Minuten verbunden
Vor dem Abflug einrichten
Nach dem Kauf bekommst du eine E-Mail mit Link und QR-Code. Richte die eSIM zuhause im WLAN ein – dafür brauchst du einmal Internet, danach bleibt die Leitung still, bis du in Korea ankommst.
In Korea einschalten
Ob du in Incheon (ICN), Gimpo (GMP), Gimhae bei Busan (PUS), Jeju (CJU), Daegu (TAE) oder Cheongju (CJJ) landest: Schalte nach dem Aussteigen für die Simbye-Leitung das Datenroaming ein. LG U+ oder SK Telecom erscheint von selbst, meist innerhalb von ein bis zwei Minuten.
Heim-SIM ruhig stellen
Stell die mobilen Daten fest auf die Simbye-Leitung und schalte die Daten deiner Heim-SIM aus, damit nichts nebenbei über deinen Vertrag läuft. Anrufe und SMS auf deiner gewohnten Nummer bleiben davon unberührt. Hotspot für Laptop oder Tablet ist erlaubt, und wird das Volumen knapp, lädst du in der App nach.
Gerätekompatibilität prüfen
Stell vor dem Kauf sicher, dass dein Gerät eSIM unterstützt
In welchen Netzen bist du in Südkorea unterwegs?
Dein Handy bucht sich nach der Landung selbst bei LG U+ oder SK Telecom ein – du musst nichts einstellen.
Die Simbye eSIM nutzt in Südkorea 2 Netze: SK Telecom · LG U+.
Quelle: Speedtest Global Index, landesweiter Median, Juli 2026.
Die eSIM für Südkorea läuft über LG U+ und SK Telecom. Welches der beiden Netze du bekommst, entscheidet dein Handy nach der Landung selbst, meist das mit dem besseren Empfang am Flughafen. Du musst keine Einstellungen von Hand eintragen. Wenn der Empfang an einem Ort schwach ist, kannst du in den Handy-Einstellungen die Netzauswahl von automatisch auf manuell stellen und das andere Netz wählen – danach am besten wieder auf automatisch zurückschalten, damit dein Handy unterwegs frei wechseln kann.
Seoul, Busan, Incheon, Daegu, Daejeon, Gwangju und Ulsan sind durchgehend versorgt, auch unter der Erde: Die U-Bahnen in Seoul und Busan haben in den Tunneln Empfang, ebenso die großen Bahnhöfe wie Seoul Station, Yongsan und Busan Station. Im KTX zwischen Seoul, Daejeon, Daegu und Busan bleibst du online, in einzelnen Tunnelabschnitten kann es kurz aussetzen. Auch in den Reiseregionen läuft es stabil: Gyeongju, Jeonju, Andong, die Ostküste um Gangneung und Sokcho, Yeosu im Süden und die Insel Jeju mit Jeju-si und Seogwipo. Dünner wird es dort, wo kaum jemand wohnt – hoch in den Nationalparks Seoraksan, Jirisan und Odaesan abseits der Hauptwege, auf Fährstrecken und auf abgelegenen Inseln wie Ulleungdo.
eSIM oder SIM-Karte vor Ort in Südkorea?
Für Korea ist die eSIM die unaufgeregtere Variante: Eine koreanische Nummer muss mit Pass auf deinen echten Namen registriert werden, während du die eSIM zu Hause im WLAN einrichtest und sie läuft, sobald du aus Incheon herausläufst.
Warum sich eine eSIM für Südkorea lohnt
Roaming über deinen Heimatvertrag ist in Südkorea fast immer der teuerste Weg ins Netz: Die meisten Anbieter rechnen pro Megabyte ab oder verkaufen einen Tagespass mit kleinem Volumen, und was am Ende auf der Rechnung steht, hängt von deinem Tarif und deinem Heimatland ab. Diese eSIM ist prepaid: Du zahlst vorab, bindest dich an keinen Vertrag, meldest dich nirgends an – und mehr als das gebuchte Volumen kann nicht anfallen.
Teuer wird Roaming selten durch bewusstes Surfen, sondern nebenbei: App-Updates, die Foto-Sicherung in der Cloud, Karten, die im Hintergrund nachladen, ein Video, das in der Bahn von selbst startet. Deshalb ist die saubere Lösung, in Korea die Daten der Heim-SIM ganz auszuschalten, alles über die eSIM laufen zu lassen. Anrufe und SMS auf deiner gewohnten Nummer bleiben davon unberührt.
Der zweite Grund hat mit Preisen gar nichts zu tun: Du richtest die eSIM zuhause per QR-Code ein und bist ab dem Aussteigen online, ohne am Flughafen anzustehen, ohne Won in der Tasche. Gerade in Incheon, wo viele Langstreckenflüge spätabends ankommen, ist das der Unterschied zwischen sofort ein Taxi rufen und erst einmal einen Schalter suchen. Wer eine koreanische Telefonnummer braucht, kommt um diesen Schalter und die Registrierung mit Pass nicht herum – wer nur Daten will, spart sich beides.
Wie weit die Netze in Südkorea reichen
Korea ist eng versorgt, und das merkt man vor allem unter der Erde. Die U-Bahn-Linien in Seoul und Busan haben in den Tunneln Empfang, ebenso die großen Bahnhöfe wie Seoul Station, Yongsan und Busan Station. Im KTX zwischen Seoul, Daejeon, Daegu und Busan bleibst du online, in einzelnen Tunnelabschnitten kann es kurz aussetzen. In den Städten Seoul, Busan, Incheon, Daegu, Daejeon, Gwangju und Ulsan hast du praktisch überall Netz.
Auch abseits der Metropolen läuft es stabil: Gyeongju mit den Königsgräbern, Jeonju mit dem Hanok-Viertel, Andong, die Ostküste um Gangneung und Sokcho, Yeosu im Süden und die Insel Jeju mit Jeju-si und Seogwipo. Auf Jeju hast du entlang der Küstenstraße und auf den bekannten Olle-Wanderwegen fast durchgehend Empfang.
Dünner wird es dort, wo kaum jemand wohnt: hoch oben in den Nationalparks Seoraksan, Jirisan und Odaesan abseits der Hauptwege, in engen Bergtälern, auf Fährstrecken und auf abgelegenen Inseln wie Ulleungdo. In den Städten ist 5G weit verbreitet, auf dem Land bist du meist im 4G-Netz – zum Navigieren, Übersetzen, für Nachrichten reicht beides.
Wie viel Datenvolumen brauchst du in Südkorea?
Damit du nicht rätst, sondern rechnest: So viel frisst eine Stunde in den Apps, die du im Urlaub wirklich benutzt.
Nur erreichbar bleiben
1–3 GB
Chats, ab und zu die Karte, Mails checken. Der Rest läuft über das WLAN im Hotel.
Ganz normaler Urlaub
5–10 GB
Navigation, Social Media, Fotos hochladen, abends ein paar Videos.
Viel unterwegs oder Laptop dabei
ab 20 GB
Abends streamen, Videotelefonie nach Hause, Laptop oder Tablet über das Handy mitversorgen.
Datenverbrauch pro Stunde
Netflix- und Spotify-Werte sind Herstellerangaben (Netflix Help Center, Spotify Support, abgerufen 28.08.2026). Die übrigen Werte sind Schätzungen von Netzbetreibern (o2, Vodafone, EE) und schwanken je nach Bildqualität und Netz.
Was kostet eine eSIM in Südkorea?
Simbye bietet 6 Tarife in Südkorea von €1,95 bis €32,95 — Datenpakete ab €1,95, Unlimited ab €18,95. Prepaid, ohne Vertrag.
Die Tarife in Südkorea reichen von 1 GB bis 20 GB, dazu Unlimited-Optionen.
Die Laufzeit reicht von 7 bis 30 Tagen und beginnt mit deiner ersten Verbindung in Südkorea.
| Tarif | Laufzeit | Preis | Pro Reisetag |
|---|---|---|---|
| 1 GB | 7 Tage | €1,95 | €0,27 |
| 5 GB | 30 Tage | €6,95 | €0,23 |
| 10 GB | 30 Tage | €11,95 | €0,39 |
| 20 GB | 30 Tage | €18,95 | €0,63 |
| Unbegrenzt | 7 Tage | €18,95 | — |
| Unbegrenzt | 15 Tage | €32,95 | — |
- Netze
- SK Telecom und LG U+
- Einrichten
- Per Link aus der E-Mail oder QR-Code — ein Tippen genügt
- Netztechnik
- 4G/LTE — 5G dort, wo das Netz es schon anbietet
- APN und Einstellungen
- Nichts einzustellen. Die eSIM bringt alles mit
- Hotspot
- Erlaubt — für Laptop, Tablet oder Mitreisende
- Volumen nachlegen
- Jederzeit nachladen, ohne noch mal etwas einzurichten
- Telefonieren und SMS
- Nicht enthalten — WhatsApp-Anrufe laufen über die Daten
- Deine eigene Nummer
- Bleibt im Handy und bleibt erreichbar
- Vertrag
- Keiner. Der Tarif endet von allein
- Gut zu wissen
- Roaming über deinen Vertrag wird hier berechnet — diese eSIM ist Prepaid, nichts kommt nachträglich dazu
Häufige Fragen zu Südkorea eSIM
Daten, Anrufe, echte Rufnummern, Aufladungen und Einrichtung – alles, was du vor dem Kauf deiner Simbye eSIM wissen musst.