eSIM Afrika
Die Afrika-eSIM verbindet dich in 29 Ländern mit den lokalen Netzen, 1 bis 5 GB, prepaid ohne Vertrag und ohne Registrierung – nach der Landung in Nairobi oder Kapstadt bist du sofort online.
Deine Auswahl
Die Laufzeit startet erst, wenn sich die eSIM am Reiseziel zum ersten Mal einbucht — du kannst heute kaufen und in drei Wochen fliegen.
Wie funktioniert Simbye eSIM für Afrika?
In unter 2 Minuten verbunden
Tarif wählen und kaufen
Nimm die Datenmenge, die zu deiner Reise passt. Direkt nach dem Kauf kommt eine E-Mail mit Einrichtungslink und QR-Code.
Zu Hause im WLAN einrichten
Richte die eSIM in Ruhe vor dem Abflug ein, dann ist sie bereit, wenn du in Kairo, Marrakesch, Nairobi, Johannesburg, Kapstadt, Lagos, Accra, Daressalam, Dakar oder Tunis landest. Bis zur ersten Einwahl bleibt sie inaktiv, die Laufzeit läuft also noch nicht.
Nach der Landung einschalten
Schalte für die eSIM das Datenroaming ein – mehr ist nicht nötig, ein Netz wird automatisch gesucht. Ab jetzt läuft die Laufzeit.
Gerätekompatibilität prüfen
Stell vor dem Kauf sicher, dass dein Gerät eSIM unterstützt
Welche Länder deckt die eSIM für Afrika ab?
Diese eSIM gilt in 29 Ländern und Regionen Afrikas – eine reicht für die ganze Reise, auch wenn du mehrere davon nacheinander besuchst.
Netzliste unseres Providers, Stand August 2026. Welches Netz du bekommst, hängt vom Empfang vor Ort ab.
eSIM oder SIM-Karte vor Ort in Afrika?
Quer durch Afrika ist die eSIM der leichtere Weg: Ein Tarif läuft in allen 29 Ländern, ohne Kartentausch und ohne Ausweisregistrierung, während eine lokale SIM an jeder Grenze eine neue Karte und einen neuen Schalter bedeutet.
| Im Vergleich | Simbye eSIM | SIM-Karte vor Ort |
|---|---|---|
| Grenzübertritt | Läuft in allen 29 Ländern weiter, du wechselst nichts | In jedem Land eine neue Karte kaufen und einlegen |
| Ab wann online | Zu Hause per QR-Code eingerichtet, nach der Landung sofort nutzbar | Erst nach Ankunft, am Schalter oder im Shop |
| Registrierung | Nicht nötig, du bist als Gast im Netz | In vielen Ländern der Region Ausweispflicht bei der Anmeldung |
| Rufnummer | Keine, es ist ein reiner Datentarif | Lokale Nummer ist dabei |
| Kosten | Stehen beim Kauf fest | Erfährst du erst vor Ort |
| Zweite Leitung | Deine gewohnte Nummer bleibt daneben aktiv | Die physische Karte belegt den Steckplatz |
| Hotspot | Erlaubt, du versorgst Laptop und Tablet mit | Je nach Anbieter erlaubt oder gesperrt |
| Sprachbarriere | Kauf und Einrichtung auf Deutsch von zu Hause | Vertragsgespräch am Schalter in der Landessprache |
Warum sich eine Afrika-eSIM auf einer Rundreise lohnt
Afrikareisen sind selten Ein-Land-Reisen. Die klassischen Routen führen über Grenzen: Kenia und Tansania in einer Safari-Runde, Marokko und Tunesien im Norden, Senegal und Côte d'Ivoire im Westen, Südafrika, Botsuana und Sambia im Süden. Mit Länder-eSIMs heißt das bei jedem Übertritt: neue eSIM kaufen, neu einrichten, neue Mindestmenge bezahlen.
Der Haken sind die Reste. Jeder einzelne Tarif hat eine eigene Mindestmenge und eine eigene Laufzeit, und beides passt fast nie exakt zu deinen Tagen im Land. Was übrig bleibt, ist bezahlt und verfällt. Ein Regionaltarif hat diesen Verschnitt nur einmal statt bei jedem Grenzübertritt.
Dazu kommt der Aufwand am Tag der Ankunft. Ein Tarif, den du zu Hause im WLAN eingerichtet hast, ist nach der Landung in Nairobi, Kairo oder Johannesburg sofort da – ohne Shop, ohne Ausweiskopie, ohne Gespräch am Schalter in einer Sprache, die du vielleicht nicht sprichst. Genau am Ankunftstag brauchst du das Internet am dringendsten: für die Fahrt in die Stadt, für die Adresse der Unterkunft, für die Nachricht nach Hause.
Wo die Abdeckung dünn wird
Ehrlich bleibt: 29 Länder sind nicht der ganze Kontinent. Wer eine Runde Kapstadt, Namibia und Victoriafälle plant, sollte genau hinschauen – Südafrika, Botsuana und Sambia sind dabei, Namibia und die simbabwische Seite der Fälle nicht. Auch Äthiopien, Ruanda, Mosambik, Algerien und Mauritius fehlen. Für diese Abschnitte brauchst du eine andere Lösung.
Innerhalb der abgedeckten Länder gilt die Geografie. In Städten, an Küstenorten und entlang der Hauptstraßen ist Mobilfunk normal. In großen Nationalparks wie der Serengeti oder der Masai Mara, in der Sahara und im Sahel, auf langen Überlandstrecken und auf dem Wasser kann es dagegen schlicht keinen Mast geben – das ist keine Eigenschaft dieses Tarifs, sondern des Netzausbaus vor Ort. Auf Safari im Camp ist WLAN oft die realistischere Erwartung als Mobilfunk.
Plane deshalb so, dass du kurz offline sein kannst. Speichere Karten, Buchungsbestätigungen, Tickets und die Adresse deiner Unterkunft, solange du WLAN hast. Und richte alle Apps, die einen Bestätigungscode per SMS schicken, vor der Abreise ein – dieser Tarif hat keine Rufnummer, an die so ein Code gehen könnte.
Diese Länder fehlen – prüf das vor der Buchung
Der Tarif deckt 29 Länder und Regionen ab, aber nicht den ganzen Kontinent. Nicht dabei sind unter anderem Namibia, Simbabwe, Äthiopien, Ruanda, Mosambik, Algerien, Kamerun, Angola, Mauritius und Kap Verde. Für die beliebte Runde Kapstadt, Namibia und Victoriafälle heißt das konkret: Südafrika, Botsuana und Sambia sind abgedeckt, Namibia und die simbabwische Seite der Fälle nicht.
Und es ist ein reiner Datentarif ohne Rufnummer. Bestätigungscodes per SMS – für WhatsApp, deine Bank, M-Pesa oder eine Taxi-App – können hier nicht ankommen. Richte solche Konten vor der Abreise ein und lass deine gewohnte SIM als zweite Leitung im Handy.
Was kostet eine eSIM in Afrika?
Simbye bietet 3 Tarife in Afrika von €8,95 bis €27,95 — prepaid, ohne Vertrag.
| Tarif | Laufzeit | Preis | Pro Reisetag |
|---|---|---|---|
| 1 GB | 7 Tage | €8,95 | €1,27 |
| 3 GB | 30 Tage | €18,95 | €0,63 |
| 5 GB | 30 Tage | €27,95 | €0,93 |
Häufige Fragen zu Afrika eSIM
Daten, Anrufe, echte Rufnummern, Aufladungen und Einrichtung – alles, was du vor dem Kauf deiner Simbye eSIM wissen musst.