eSIM China
eSIM für China mit Hongkong und Macau: 1 bis 50 GB über eines der drei landesweiten Netze vor Ort, prepaid ohne Vertrag und ohne Registrierung – in Peking oder Shanghai sofort online.
Deine Auswahl
Die Laufzeit startet erst, wenn sich die eSIM am Reiseziel zum ersten Mal einbucht — du kannst heute kaufen und in drei Wochen fliegen.
Wie funktioniert Simbye eSIM für China?
In unter 2 Minuten verbunden
Vor dem Abflug einrichten
Du kaufst die eSIM und bekommst sofort eine E-Mail mit Link und QR-Code. Richte sie zu Hause im WLAN ein – die Laufzeit startet dabei noch nicht, sondern erst mit der ersten Einwahl vor Ort. Lade bei der Gelegenheit gleich die Apps, die du in China brauchst.
Nach der Landung einschalten
Ob du in Peking Daxing, Shanghai Pudong, Guangzhou Baiyun, Chengdu Tianfu, Hongkong International oder Macau International ankommst: Schalte die Simbye-Leitung in den Einstellungen ein und aktiviere für sie das Datenroaming. Kurz darauf bist du online, von Hand einstellen musst du nichts.
Unterwegs nichts mehr ändern
Von Shenzhen nach Hongkong, von Hongkong nach Macau – derselbe Tarif läuft weiter, du wechselst nichts. Über den Hotspot versorgst du Laptop und Tablet mit. Ist das Volumen aufgebraucht oder die Laufzeit vorbei, buchst du einfach neu.
Gerätekompatibilität prüfen
Stell vor dem Kauf sicher, dass dein Gerät eSIM unterstützt
Welche Länder deckt die eSIM für China ab?
Diese eSIM gilt in 3 Reisezielen: Festlandchina, Hongkong und Macau. Eine eSIM reicht für alle drei – unterwegs musst du nichts wechseln.
Netzliste unseres Providers, Stand August 2026. Welches Netz du bekommst, hängt vom Empfang vor Ort ab.
eSIM oder SIM-Karte vor Ort in China?
Nimm die eSIM, wenn du nach Hong Kong oder Macao weiterreist: Derselbe Tarif läuft weiter und dein Hotspot bleibt offen, während eine chinesische SIM den Reisepass am Schalter und an jeder Grenze eine neue Karte bedeutet.
| Im Vergleich | Simbye eSIM | SIM-Karte vor Ort |
|---|---|---|
| Grenze Festland → Hongkong → Macau | Du wechselst nichts, derselbe Tarif läuft weiter | Pro Gebiet eine neue Karte, neues Guthaben, neue Einrichtung |
| Ab wann du online bist | Direkt nach der Landung in Peking oder Shanghai, weil du zu Hause eingerichtet hast | Erst wenn du im Ankunftsbereich einen offenen Schalter gefunden hast |
| Registrierung | Entfällt | Wer eine SIM-Karte in China kauft, meldet sich am Schalter mit dem Reisepass an |
| Sprache | Kauf und Einrichtung in deiner Sprache | Beratung und Vertragstext oft nur auf Chinesisch |
| Telefonnummer | Keine – reiner Datentarif | Lokale Nummer ist dabei |
| Hotspot | Erlaubt, Laptop und Tablet hängen mit dran | Je nach Tarif gesperrt oder kostet extra |
| Deine gewohnte Nummer | Bleibt im Handy aktiv, die eSIM läuft daneben | Du tauschst die Karte, deine Nummer ist so lange offline |
| Datenvolumen | 1 bis 50 GB, 7 bis 180 Tage, vorher festgelegt | Vor Ort aufladen; Restguthaben bleibt auf der Karte und nutzt dir nach der Abreise nichts |
Ein Tarif für Festland, Hongkong und Macau – statt drei
Die klassische Reise bleibt selten an einem Ort. Viele fliegen nach Peking, fahren mit dem Schnellzug über Xi'an nach Shanghai, weiter nach Guangzhou oder Guilin – und hängen am Ende ein paar Tage Hongkong und einen Abstecher nach Macau an. Auf dieser Route überquerst du zwei Grenzen, an denen dein Handy in ein anderes Netz wechselt.
Mit einzelnen Länder-eSIMs kaufst du dafür drei Tarife: einen fürs Festland, einen für Hongkong, einen für Macau. Jeder hat ein Mindestvolumen, und für zwei Tage Macau brauchst du kaum mehr als ein paar hundert Megabyte – der Rest verfällt. Dazu kommt der Aufwand: drei Einrichtungen, drei E-Mails, an jeder Grenze umschalten und hoffen, dass es beim ersten Versuch klappt.
Ein Regional-Tarif rechnet anders. Du zahlst einmal, das Volumen wandert mit dir, und ob du es in Chengdu oder in Kowloon verbrauchst, spielt keine Rolle. Wer nur nach Hongkong fliegt und sonst nirgendwo hin, fährt mit einem einzelnen Länder-Tarif weiterhin gut – der Vorteil entsteht in dem Moment, in dem mehr als ein Ziel auf der Liste steht.
Wo die Abdeckung dünn wird
Netz findest du dort, wo die meisten Reisenden unterwegs sind: in den Millionenstädten, entlang der Schnellzugstrecken, in Hongkong und Macau nahezu überall. Dünner wird es im Westen – auf dem Hochland von Tibet und Qinghai, in den Wüstenabschnitten Xinjiangs und in den Bergen Yunnans liegen weite, dünn besiedelte Strecken zwischen den Orten; rechne dort nicht mit durchgehender Verbindung. Auch im Schnellzug reißt die Verbindung in Tunneln ab; das ist normal und heißt nicht, dass mit der eSIM etwas nicht stimmt.
Die zweite dünne Stelle hat nichts mit Funkmasten zu tun, sondern mit den Diensten selbst. In Festlandchina sind viele Dienste, die du von zu Hause kennst, über lokale Anschlüsse nicht erreichbar. Verlass dich unterwegs also nicht darauf, dass alles läuft: Wer erst am Flughafen anfängt zu suchen, steht ohne Karte, ohne Übersetzer und ohne Messenger da. Lade dir vorher Offline-Karten, richte WeChat und eine Bezahl-App ein und speichere die Adresse deines Hotels auf Chinesisch – das rettet mehr Abende als jedes zusätzliche Gigabyte.
Und ein praktischer Punkt zum Schluss: Diese eSIM bringt keine Telefonnummer mit. Alles, was dich per SMS bestätigen will – ein Fahrdienst, eine Bank, ein Ticketportal – schickt den Code an deine gewohnte Nummer. Lass sie im Handy aktiv, und sieh vorher nach, was dein Anbieter fürs Empfangen im Ausland berechnet.
Taiwan ist nicht dabei – und in Festlandchina gelten eigene Regeln
Diese eSIM gilt in Festlandchina, Hongkong und Macau. Taiwan gehört ausdrücklich nicht dazu: Steht Taipeh auf deiner Route, brauchst du dafür einen eigenen Tarif. Dasselbe gilt für Nachbarn wie Japan, Südkorea, Vietnam oder die Mongolei, die viele mit einer längeren Asienreise verbinden.
Dazu zwei Dinge, die du vor dem Abflug wissen solltest: In Festlandchina sind viele Dienste, die du von zu Hause kennst, über lokale Anschlüsse nicht erreichbar – in Hongkong und Macau dagegen schon. Und dieser Tarif bringt keine Telefonnummer mit; SMS-Bestätigungscodes gehen weiter an deine gewohnte Nummer.
Was kostet eine eSIM in China?
Simbye bietet 5 Tarife in China von €2,95 bis €46,95 — prepaid, ohne Vertrag.
| Tarif | Laufzeit | Preis | Pro Reisetag |
|---|---|---|---|
| 1 GB | 7 Tage | €2,95 | €0,42 |
| 5 GB | 30 Tage | €9,95 | €0,33 |
| 10 GB | 30 Tage | €18,95 | €0,63 |
| 20 GB | 30 Tage | €23,95 | €0,79 |
| 50 GB | 180 Tage | €46,95 | €0,26 |
Häufige Fragen zu China eSIM
Daten, Anrufe, echte Rufnummern, Aufladungen und Einrichtung – alles, was du vor dem Kauf deiner Simbye eSIM wissen musst.