eSIM Dänemark
Dänemark-eSIM für die Netze von TDC, Telenor und Telia, 1–20 GB oder unbegrenzt, prepaid ohne Vertrag und ohne Registrierung – nach der Landung in Kopenhagen sofort online.
Fair-Use-Policy
2GB Highspeed/Tag, danach unbegrenzt 1Mbit/s
Ihre Auswahl
Die Laufzeit startet erst, wenn sich die eSIM am Reiseziel zum ersten Mal einbucht — du kannst heute kaufen und in drei Wochen fliegen.
Wie funktioniert Simbye eSIM für Dänemark?
In unter 2 Minuten verbunden
Vor der Abreise kaufen
Du bekommst die eSIM per E-Mail: ein Link zum Antippen und ein QR-Code zum Scannen. Richte sie in Ruhe zu Hause im WLAN ein, dafür brauchst du noch kein dänisches Netz. Die Laufzeit beginnt nicht mit dem Kauf, du kannst also Wochen vorher bestellen.
In Dänemark ankommen
Ob du in Kopenhagen-Kastrup, Billund, Aarhus, Aalborg oder in Rønne auf Bornholm landest, bei Padborg über die Grenze fährst oder mit der Fähre von Puttgarden nach Rødby kommst: Schalte nach der Ankunft Datenroaming ein. Das Handy sucht sich das dänische Netz selbst, meist innerhalb von ein bis zwei Minuten.
Losfahren
Ab der ersten Einwahl in einem dänischen Netz läuft die Laufzeit. Der Hotspot ist erlaubt, du kannst also Tablet, Laptop oder die Handys der Mitreisenden mitversorgen. Geht das Volumen zur Neige, lädst du online nach – die eSIM bleibt dabei im Handy.
Gerätekompatibilität prüfen
Stellen Sie sicher, dass Ihr Gerät eSIM unterstützt, bevor Sie kaufen
Wie viel Datenvolumen brauchst du in Dänemark?
Damit du nicht rätst, sondern rechnest: So viel frisst eine Stunde in den Apps, die du im Urlaub wirklich benutzt.
Netflix- und Spotify-Werte sind Herstellerangaben (Netflix Help Center, Spotify Support, abgerufen 28.08.2026). Die übrigen Werte sind Schätzungen von Netzbetreibern (o2, Vodafone, EE) und schwanken je nach Bildqualität und Netz.
In welchen Netzen bist du in Dänemark unterwegs?
Dein Handy wählt zwischen TDC, Telenor und Telia selbst – du musst nichts einstellen.
Die Hälfte aller Handy-Messungen im Land liegt darüber, die andere darunter. Speedtest Global Index, Stand Juli 2026. Für die einzelnen Netze gibt es dort keine getrennten Werte.
Die eSIM ist nicht an einen einzigen Anbieter gebunden. Nach der Ankunft bucht sich dein Handy automatisch in ein verfügbares dänisches Netz ein: TDC, betrieben von nuuday, hat ein eigenes, Telenor und Telia teilen sich seit Jahren ein gemeinsames. Für dich heisst das schlicht: Bricht der Empfang weg, gibt es eine Ausweichmöglichkeit, und dein Handy sucht selbstständig das nächste verfügbare Netz. Du wählst keinen Anbieter aus und tippst keine Zugangsdaten ein. Wichtig ist nur, dass Datenroaming eingeschaltet bleibt: die eSIM ist in Dänemark zu Gast, und genau dafür ist dieser Schalter da.
In Kopenhagen, Aarhus, Odense, Aalborg, Esbjerg, Roskilde und Helsingør hast du praktisch überall Empfang, in den Städten fast durchgehend 4G und in weiten Teilen auch 5G. Die Urlaubsregionen sind ebenfalls gut versorgt: die Nordseeküste um Blåvand, Henne Strand, Søndervig und Hvide Sande, der Ringkøbing Fjord, Rømø und Fanø, Djursland und das Legoland-Umfeld bei Billund, Skagen an der Nordspitze, Møns Klint, Marielyst auf Falster, der Limfjord und die Insel Bornholm. Dünner wird es in einzelnen Dünentälern und Waldstücken an der Westküste, auf sehr kleinen Inseln und auf offener See: Auf den Fähren übers Kattegat oder nach Bornholm kann die Verbindung längere Zeit ganz wegfallen. Im Ferienhaus ist das WLAN oft langsam oder gar nicht vorhanden – dort ist das Handynetz meistens die schnellere Leitung.
eSIM oder SIM-Karte vor Ort in Dänemark?
| Im Vergleich | Simbye eSIM | SIM-Karte vor Ort |
|---|---|---|
| Vor der Abreise startklar | Online kaufen, zu Hause im WLAN den QR-Code scannen – die Laufzeit startet erst in Dänemark | Erst nach der Ankunft, du suchst am Flughafen oder im 7-Eleven einen Verkaufspunkt |
| Ausweis oder Registrierung | Nicht nötig | Einzelne dänische Anbieter verlangen inzwischen eine Anmeldung mit MitID – das bekommen nur Einwohner |
| Preis und Währung | Fester Preis, vor der Abreise bezahlt | In dänischen Kronen an der Kasse, dazu Wechselkurs und mögliche Kartengebühr |
| Am Flughafen | Nichts zu besorgen – Datenroaming einschalten, meist ist das Netz nach ein bis zwei Minuten da | In Kopenhagen-Kastrup gibt es Kioske, in Billund, Aarhus oder Aalborg deutlich weniger Auswahl |
| Zeitaufwand | Wenige Minuten, einmalig | Anfahrt, Warteschlange, Aktivierung – schnell eine Stunde des ersten Urlaubstags |
| Rufnummer | Keine, es ist ein reiner Datentarif | Dänische Nummer meist dabei, dafür oft mit Registrierung verbunden |
| Nachladen | Jederzeit online, dieselbe eSIM bleibt im Handy | Guthaben-Code kaufen, Menüführung oft nur auf Dänisch |
| Zweite Leitung | Läuft neben deiner gewohnten Nummer, du bleibst für zu Hause erreichbar | Du tauschst die Karte oder brauchst ein zweites Handy |
Warum Reisende eine eigene Daten-eSIM nach Dänemark mitnehmen
Der teure und unübersichtliche Teil einer Reise ist das Roaming über den Heimatvertrag: Viele Tarife rechnen Dänemark pro Tag oder pro Megabyte ab, und die Verträge, die Roaming einschliessen, deckeln fast immer das Volumen, das du im Ausland verbrauchen darfst. In einem Ferienhaus ohne brauchbares WLAN ist diese Grenze schneller erreicht, als man denkt – und ist sie weg, wird es entweder langsam oder es kostet nachträglich. Eine Prepaid-eSIM macht daraus eine einzige Entscheidung vor der Abreise: kein Vertrag, keine Registrierung, nichts, was du hinterher kündigen musst.
Kopenhagen ist ein grosser Kreuzfahrt- und Kongress-Hafen, viele kommen von weit her angeflogen. Für sie sind schon ein paar Tage Karten und Navigation über den Heimatvertrag oft der grössere Posten auf der Rechnung. Der dritte Fall ist die zweite Leitung: Wer geschäftlich unterwegs ist, trennt Datenverbrauch und Abrechnung gern sauber von der privaten Nummer – die eSIM läuft einfach neben der SIM, die schon im Handy steckt.
Dazu kommt, dass Dänemark ein besonders digitales Land ist. Der Parkschein läuft über eine App, das Bahnticket über eine App, das Leihrad geht ohne Netz nicht auf, und selbst kleine Läden erwarten Kartenzahlung statt Bargeld. Ohne Daten am Handy ist man in Dänemark stärker aufgeschmissen als in vielen anderen Ländern – und genau deshalb ist eine zweite, unabhängige Datenverbindung hier mehr wert als anderswo.
Wo die dänischen Netze wirklich hinreichen
In Dänemark kommen für deine eSIM zwei Funknetze in Frage: TDC betreibt ein eigenes, Telenor und Telia haben ihre Netze zu einem gemeinsamen zusammengelegt. Praktisch heisst das: Wenn eines an einer Stelle schwächelt, gibt es eine Ausweichmöglichkeit. In den Städten reisst die Versorgung auch unter der Erde nicht ab – in der Metro in Kopenhagen hast du in der Regel Empfang, und in den Regionalzügen über Seeland und Fünen funktioniert das Netz ebenfalls, mit den üblichen kurzen Aussetzern in Einschnitten und Tunneln.
Schwächer wird es dort, wo kaum jemand wohnt: in tiefen Dünentälern und Kiefernwäldern direkt an der Westküste, auf kleinen Inseln wie Læsø, Samsø oder Ærø je nach Standort, und auf offener See. Auf den Fähren – ob übers Kattegat, nach Bornholm oder Richtung Deutschland – kann die Verbindung mitten in der Überfahrt für längere Zeit ganz verschwinden. Das ist keine Eigenheit dieser eSIM, sondern gilt für jedes Handy an Bord. Wo genau die Grenze verläuft, hängt vom einzelnen Standort ab; eine Zusage für jeden Punkt der Küste kann dir niemand geben. Plane die Fähre also als Funkloch ein: Karten und Tickets vorher laden, dann ist die Überfahrt kein Problem.
Dänemark hört an der Grenze auf – Grönland und die Färöer sind nicht dabei
Der Tarif gilt für den dänischen Teil des Königreichs: Jütland, Fünen, Seeland, Bornholm und die kleineren Inseln dazwischen. Die Färöer und Grönland gehören staatsrechtlich zu Dänemark, haben aber eigene Netzbetreiber, eigene Landesvorwahlen und werden separat abgerechnet – dort funktioniert diese eSIM nicht. Teuer wird es nur, wenn sich dein Handy dort mit deiner gewohnten SIM einbucht. Genauso endet die Abdeckung auf der Öresundbrücke Richtung Malmö, auf der Fähre nach Puttgarden und auf der schnellen Bornholm-Route über das schwedische Ystad. Auf Bornholm selbst bist du wieder in Dänemark.
Registrieren musst du dich in Dänemark nicht: Eine gesetzliche Ausweis- oder Registrierungspflicht für Prepaid-Karten gibt es dort bis heute nicht, entsprechende Gesetzesvorschläge sind bisher nicht durchgekommen. Umgekehrt machen es einzelne dänische Anbieter Besuchern inzwischen freiwillig schwer und verlangen für neue Prepaid-Karten eine Anmeldung mit MitID, dem dänischen digitalen Ausweis – den bekommen nur Einwohner. Mit einer eSIM, die vor der Abreise fertig eingerichtet ist, stellt sich die Frage gar nicht erst.
Deine eSIM in Dänemark auf einen Blick
- Netze
- TDC/nuuday Denmark + Telenor Denmark + Telia Denmark
- Einrichten
- Per Link aus der E-Mail oder QR-Code — ein Tippen genügt
- Netztechnik
- 4G/LTE — 5G dort, wo das Netz es schon anbietet
- APN und Einstellungen
- Nichts einzustellen. Die eSIM bringt alles mit
- Hotspot
- Erlaubt — für Laptop, Tablet oder Mitreisende
- Volumen nachlegen
- Jederzeit nachladen, ohne noch mal etwas einzurichten
- Telefonieren und SMS
- Nicht enthalten — WhatsApp-Anrufe laufen über die Daten
- Deine eigene Nummer
- Bleibt im Handy und bleibt erreichbar
- Vertrag
- Keiner. Der Tarif endet von allein
- Gut zu wissen
- Prepaid statt Vertrag — praktisch als zweite Leitung oder wenn dein Datenvolumen aufgebraucht ist
Die Apps, die du in Dänemark wirklich brauchst
Dänemark ist ein Land, in dem fast alles über das Handy läuft: Parkschein, Fahrschein, Leihrad, Museums- und Fährticket, Bezahlung. Wer ohne Daten ankommt, steht an vielen Stellen buchstäblich davor. Karte, Apple Pay und Google Pay funktionieren in Dänemark praktisch überall, Bargeld ist selten nötig – die Bezahl-App der Dänen, MobilePay, bleibt Reisenden dagegen verschlossen. Beim Essen ist Wolt der grosse Lieferdienst im Land. Ausserhalb der grösseren Städte – etwa in den Ferienhausgebieten an der Westküste – liefert oft niemand. Beim Parken kommst du mit EasyPark am weitesten, und Too Good To Go, in Kopenhagen gegründet, ist in Dänemark besonders gut bestückt. Ein Punkt gilt für jede App-Anmeldung: Viele Dienste schicken den Bestätigungscode per SMS. Diese eSIM hat keine Rufnummer und empfängt keine SMS – dafür brauchst du deine gewohnte Nummer, die im Handy bleibt.
Rejseplanen
Der Fahrplan für ganz Dänemark: Bus, Zug, Metro und Fähre in einer Suche, mit Live-Abfahrten, Gleisangaben und Umsteigezeiten. Ohne Konto nutzbar, auch auf Englisch.
Rejseplanen zeigt nur Verbindungen. Das Ticket kaufst du in einer anderen App oder am Automaten.
Rejsebillet
Die Ticket-App für den öffentlichen Verkehr in ganz Dänemark. Einzelfahrten und Zeitkarten kaufst du direkt im Handy und zeigst sie bei der Kontrolle vor.
Nimm als Reisender diese App. Die ähnlich klingende Rejsekort-App verlangt MitID und eine dänische CPR-Nummer – beides gibt es nur für Einwohner. Auf das physische Rejsekort solltest du dich als Reisender nicht mehr verlassen.
MobilePay
Die dänische Bezahl-App. Damit schicken sich Dänen untereinander Geld und bezahlen auf Flohmärkten, an Hofläden, in Vereinen und kleinen Kiosken.
Für Touristen nicht nutzbar: MobilePay verlangt ein dänisches Bankkonto, eine dänische Rufnummer, eine CPR-Nummer und MitID. Nimm Karte, Apple Pay oder Google Pay – die werden in Dänemark fast überall akzeptiert, Bargeld brauchst du kaum.
Dantaxi
Taxi-App mit Fahrern in einem grossen Teil des Landes, auch in kleineren Städten und Regionen, in denen sonst nichts fährt.
In den Ferienhausgebieten gibt es oft gar keine App-Fahrten – dort läuft die Bestellung über die örtliche Taxizentrale, per Website oder per Anruf mit deiner gewohnten Nummer. Über diese eSIM kannst du nicht telefonieren.
Donkey Republic
Leihräder in Kopenhagen, Aarhus, Odense und Aalborg. Rad per QR-Code aufschliessen, in der App bezahlen, am Ende wieder an einer erlaubten Stelle abstellen.
Ohne Daten am Handy startest und beendest du die Miete nicht – Radfahren in Dänemark läuft über die App. Ausländische Karten, Apple Pay und Google Pay werden akzeptiert.
DMI
Die Wetter-App des dänischen Wetterdienstes, mit Regenradar und amtlichen Warnungen vor Sturm, Starkregen und Hochwasser an den Küsten.
Die App ist grösstenteils auf Dänisch. Für die Nordsee- und Ostseeküste ist sie trotzdem die verlässlichste Quelle – Wetterwarnungen kommen dort zuerst.
Häufige Fragen zu Dänemark eSIM
Daten, Anrufe, echte Rufnummern, Aufladungen und Einrichtung – alles, was du vor dem Kauf deiner Simbye eSIM wissen musst.





