eSIM Senegal
Die Senegal-eSIM ab 9,95€ läuft im Netz von Yas Senegal, gibt es mit 1 bis 3 GB und ist prepaid, ohne Vertrag und ohne Registrierung – online bist du direkt am Flughafen Blaise Diagne.
Deine Auswahl
Die Laufzeit startet erst, wenn sich die eSIM am Reiseziel zum ersten Mal einbucht — du kannst heute kaufen und in drei Wochen fliegen.
Wie funktioniert Simbye eSIM für den Senegal?
In unter 2 Minuten verbunden
Vor dem Abflug installieren
Nach dem Kauf kommt die eSIM per E-Mail: ein Link zum Antippen oder ein QR-Code zum Scannen. Installiere sie in Ruhe zuhause im WLAN. Die Laufzeit läuft dabei noch nicht – sie startet erst mit der ersten Einwahl in Senegal.
Nach der Landung einschalten
Ob du auf dem Blaise Diagne bei Diass landest (AIBD, Kürzel DSS), in Cap Skirring oder in Ziguinchor in der Casamance: Flugmodus aus, bei der Simbye-Leitung Datenroaming einschalten, sie als mobile Datenleitung wählen. Schalte bei deiner gewohnten Leitung die mobilen Daten aus, sonst geht dein Handy im Hintergrund weiter über deinen Heimvertrag ins Netz. Nach ein bis zwei Minuten steht Yas im Display – auf manchen Handys noch unter dem früheren Namen Free.
Losgehen
Du musst keinen Zugangspunkt eintippen, nichts freischalten lassen. Hotspot ist erlaubt, du kannst also Laptop oder Tablet mitversorgen. Wird das Volumen knapp, lädst du dieselbe eSIM auf – ohne neue Installation und ohne neuen QR-Code.
Gerätekompatibilität prüfen
Stell vor dem Kauf sicher, dass dein Gerät eSIM unterstützt
In welchen Netzen bist du im Senegal unterwegs?
Deine eSIM für Senegal wählt sich fest ins Netz von Yas ein – Expresso stehen nicht zur Auswahl.
Quelle: nPerf-Durchschnittswerte, 01.01.2025 – 31.12.2025.
Du musst nichts einstellen. Sobald du nach der Landung den Flugmodus ausschaltest, sucht dein Handy das Netz allein und meldet sich bei Yas Senegal an – dem Anbieter, der bis Ende 2024 Free Sénégal hieß. Im Display kann deshalb Yas stehen oder noch der frühere Name Free, beides ist dasselbe Netz. Einen Zugangspunkt (APN) tippst du nicht ein. Wichtig sind drei Schalter: Datenroaming für die Simbye-Leitung einschalten, diese Leitung als mobile Daten festlegen und bei deiner gewohnten Leitung die mobilen Daten ausschalten – sonst geht dein Handy im Hintergrund weiter über deinen Heimvertrag ins Netz. Kommt nach zwei Minuten nichts, hilft der Flugmodus für zehn Sekunden, oder eine Netzsuche von Hand. Und ehrlich gesagt: Es ist genau dieses eine Netz, ein automatisches Ausweichen auf oder Expresso gibt es nicht.
Getragen wird das Netz von den Städten der Küste. Gut versorgt bist du in Dakar mit Plateau, Almadies, Ngor und Yoff, auf der Strecke hinaus zum Flughafen bei Diass, in Thiès und an der Petite Côte mit Mbour, Saly und Somone, dazu in Touba, Kaolack, Saint-Louis und im Süden in Ziguinchor und Cap Skirring. Auf den Nationalstraßen dazwischen hast du meist Empfang, mit kurzen Löchern. Dünn wird es dort, wo kaum jemand wohnt: in den Bolongs und auf den Inseln des Sine-Saloum, im Nationalpark Niokolo-Koba, auf den Pisten im Ferlo und in Teilen des Casamance-Hinterlands. Lade dir die Karten für diese Abschnitte vorher offline, dann ist ein Funkloch nur lästig und nicht ärgerlich.
eSIM oder SIM-Karte vor Ort im Senegal?
Senegal beantwortet sich mit der Landung: Jede dort verkaufte SIM muss auf einen Namen registriert werden, wird in CFA-Francs bezahlt, die du erst besorgen musst, läuft auf Französisch oder Wolof – die eSIM erspart dir alle drei Punkte.
Warum Roaming über deinen Handyvertrag in Senegal teuer wird
Senegal liegt in Westafrika und fällt bei den meisten Anbietern in die höchste Auslandszone – abgerechnet wird pro Megabyte oder über einen Tagespass, den du für jeden angefangenen, Tag zahlst. Das merkst du nicht beim Chatten, sondern beim ersten Kartenabruf im Taxi oder beim Hochladen der Fotos vom Lac Rose.
Der übliche Ausweg heißt: Daten aus und auf WLAN hoffen. In der Praxis hältst du dann in Dakar an einer Kreuzung und suchst ein Netz, um dem Fahrer zu erklären, wo du hinwillst. Genau die Dinge, die auf einer Senegal-Reise zählen – Yango bestellen, die Piste zur Lodge finden, dem Guide auf WhatsApp antworten, die Bordkarte für den Rückflug öffnen – brauchen Daten, und zwar draußen, nicht im Hotel.
Die Daten-eSIM dreht das um: Du bezahlst einmal vorher einen festen Betrag in deiner Währung, installierst sie zuhause in Ruhe im WLAN und schaltest sie nach der Landung ein. Prepaid heißt hier wörtlich prepaid – kein Vertrag, keine Registrierung, keine Rechnung hinterher. Deine gewohnte Nummer bleibt auf der anderen Leitung aktiv, du bist also weiter erreichbar, für die Bank, für die Familie, für den Kollegen. Für Anrufe und SMS auf dieser Nummer gelten weiter die Roaming-Preise deines Anbieters, und im internationalen Roaming zahlst du oft auch für angenommene Anrufe. Was wegfällt, ist die Datenrechnung, und die ist der teure Teil.
eSIM Senegal: Wo das Netz hinreicht – und wo nicht
Der Flughafen Blaise Diagne (DSS) liegt bei Diass, gut 40 Kilometer außerhalb von Dakar. Auf dieser Achse – Flughafen, Autobahn, Stadt – hast du in der Regel Empfang, ebenso in Dakar selbst mit Plateau, Medina, Almadies, Ngor und Yoff. Auch die Petite Côte mit Mbour, Saly und Somone, wo viele Strandurlaube stattfinden, ist gut abgedeckt.
Fährst du weiter, wird es ungleichmäßiger. Saint-Louis, Touba, Kaolack und Thiès haben Netz, die Straßen dazwischen meist auch. Der Vogelpark Djoudj, die Salzfläche am Lac Rose und vor allem der Sine-Saloum sind eine andere Geschichte: Sobald die Piroge in die Bolongs abbiegt und links und rechts nur noch Mangroven stehen, hast du zeitweise nichts. Dasselbe gilt für den Nationalpark Niokolo-Koba im Südosten und für weite Teile des Ferlo.
In der Casamance sind Ziguinchor und Cap Skirring versorgt, die Anfahrt dorthin aber nicht durchgehend – ob du die Nachtfähre ab Dakar nimmst oder über Land durch den Gambia-Korridor fährst. Praktischer Rat: Karten offline speichern, die Adresse deiner Unterkunft samt Ortsteil als Screenshot dabeihaben und den Leuten zuhause sagen, dass du für ein paar Stunden nicht erreichbar bist. Dann ist ein Funkloch das, was es ist – eine Pause, kein Problem.
Wie viel Datenvolumen brauchst du im Senegal?
Damit du nicht rätst, sondern rechnest: So viel frisst eine Stunde in den Apps, die du im Urlaub wirklich benutzt.
Nur erreichbar bleiben
1–3 GB
Chats, ab und zu die Karte, Mails checken. Der Rest läuft über das WLAN im Hotel.
Ganz normaler Urlaub
5–10 GB
Navigation, Social Media, Fotos hochladen, abends ein paar Videos.
Viel unterwegs oder Laptop dabei
ab 20 GB
Abends streamen, Videotelefonie nach Hause, Laptop oder Tablet über das Handy mitversorgen.
Datenverbrauch pro Stunde
Netflix- und Spotify-Werte sind Herstellerangaben (Netflix Help Center, Spotify Support, abgerufen 28.08.2026). Die übrigen Werte sind Schätzungen von Netzbetreibern (o2, Vodafone, EE) und schwanken je nach Bildqualität und Netz.
Was kostet eine eSIM im Senegal?
Simbye bietet 2 Tarife im Senegal von €9,95 bis €14,95 — prepaid, ohne Vertrag.
Die Tarife im Senegal reichen von 1 GB bis 3 GB.
Die Laufzeit reicht von 7 bis 15 Tagen und beginnt mit deiner ersten Verbindung im Senegal.
| Tarif | Laufzeit | Preis | Pro Reisetag |
|---|---|---|---|
| 1 GB | 7 Tage | €9,95 | €1,42 |
| 3 GB | 15 Tage | €14,95 | €0,99 |
- Netze
- Yas
- Einrichten
- Per Link aus der E-Mail oder QR-Code — ein Tippen genügt
- Netztechnik
- 4G/LTE — 5G dort, wo das Netz es schon anbietet
- APN und Einstellungen
- Nichts einzustellen. Die eSIM bringt alles mit
- Hotspot
- Erlaubt — für Laptop, Tablet oder Mitreisende
- Volumen nachlegen
- Jederzeit nachladen, ohne noch mal etwas einzurichten
- Telefonieren und SMS
- Nicht enthalten — WhatsApp-Anrufe laufen über die Daten
- Deine eigene Nummer
- Bleibt im Handy und bleibt erreichbar
- Vertrag
- Keiner. Der Tarif endet von allein
- Gut zu wissen
- Roaming über deinen Vertrag wird hier berechnet — diese eSIM ist Prepaid, nichts kommt nachträglich dazu
Häufige Fragen zu Senegal eSIM
Daten, Anrufe, echte Rufnummern, Aufladungen und Einrichtung – alles, was du vor dem Kauf deiner Simbye eSIM wissen musst.