eSIM Schweiz
eSIM Schweiz für Swisscom, Sunrise und Salt: 1 bis 50 GB oder unbegrenzt, prepaid, ohne Vertrag und ohne Registrierung – nach der Landung in Zürich bist du in Minuten online.
Fair-Use-Policy
2GB Highspeed/Tag, danach unbegrenzt 1Mbit/s
Deine Auswahl
Die Laufzeit startet erst, wenn sich die eSIM am Reiseziel zum ersten Mal einbucht — du kannst heute kaufen und in drei Wochen fliegen.
Wie funktioniert Simbye eSIM für die Schweiz?
In unter 2 Minuten verbunden
Kaufen und zu Hause einrichten
Nach der Zahlung kommt sofort die E-Mail mit Einrichtungs-Link und QR-Code. Ein Tipp auf den Link installiert die eSIM, sonst scannst du den QR-Code mit der Kamera. Mach das im WLAN zu Hause, nicht erst am Gate – dafür brauchst du einmal Internet.
In der Schweiz einschalten
Nach der Landung in Zürich (ZRH), Genf (GVA), Bern-Belp oder Lugano schaltest du für die Simbye-Leitung die mobilen Daten und Datenroaming ein, den Rest macht das Handy allein. Ein Sonderfall ist der EuroAirport Basel-Mulhouse: Er liegt komplett auf französischem Boden, die Schweizer Netze wurden dort 2016 abgeschaltet. Deine Schweizer eSIM greift erst, wenn du in Basel bist.
Losfahren und bei Bedarf nachladen
Die Laufzeit startet erst mit der ersten Einwahl in einem Schweizer Netz, nicht beim Kauf. Hotspot für Laptop oder Tablet ist erlaubt. Ist das Volumen leer, lädst du dieselbe eSIM einfach auf – nichts neu installieren, nichts neu scannen.
Gerätekompatibilität prüfen
Stell vor dem Kauf sicher, dass dein Gerät eSIM unterstützt
In welchen Netzen bist du in der Schweiz unterwegs?
Die eSIM bucht sich selbst in die Schweizer Netze von Swisscom, Sunrise und Salt ein – du musst nichts einstellen und keinen APN eintippen.
Gemessene Durchschnittswerte für mobiles Internet, nPerf-Barometer (Messzeitraum 01.01.2025 – 31.12.2025). Was bei dir ankommt, hängt von Ort, Tageszeit und Handy ab.
In der Schweiz läuft diese eSIM über die drei Netze des Landes: Swisscom, Sunrise und Salt. Sobald du Datenroaming für die Simbye-Leitung einschaltest, sucht sich das Handy selbst das Netz mit dem besseren Empfang und wechselt bei Bedarf – einstellen musst du dafür nichts. In Grenznähe hängt sich ein Handy dagegen manchmal ins Netz nebenan: in Basel ins deutsche, in Genf ins französische, in Chiasso ins italienische, in Kreuzlingen gegenüber von Konstanz ebenso. Dann läuft nichts, obwohl der Balken voll ist. Der Fix dauert eine halbe Minute: Flugmodus kurz an und aus, oder in den Einstellungen die automatische Netzwahl aus und ein Schweizer Netz von Hand auswählen.
Sunrise erreicht rund 99,8 Prozent der Bevölkerung und betreibt nach eigenen Angaben das grösste 5G-Netz des Landes mit über 700 Gemeinden, Salt liegt bei rund 99 Prozent, und Swisscom reicht mit seinem Ausbau weit in die Bergtäler hinein. In Zürich, Genf, Basel, Bern, Lausanne, Luzern, Winterthur, St. Gallen und Lugano merkst du davon nichts als schnelles Internet, ebenso in den Talorten der Ferienregionen: Interlaken, Grindelwald, Lauterbrunnen, Zermatt, Davos, St. Moritz, Montreux, Locarno. Bevölkerungsabdeckung ist aber nicht Flächenabdeckung, und die Schweiz besteht zu grossen Teilen aus Fels. Auf der Netzkarte von Salt bleiben in Uri, im Wallis, in Graubünden, im Tessin und im St. Galler Oberland weisse Flecken. Auf Wanderwegen oberhalb der Dörfer, auf Pässen und in Tunneln kann die Verbindung wegbrechen – lade Karte und Route deshalb im Tal herunter, bevor du hochfährst.
eSIM oder SIM-Karte vor Ort in der Schweiz?
Die Schweiz hat eine klare Antwort: Schweizer Recht verlangt bei jeder dort verkauften SIM eine Ausweisprüfung, eine lokale Karte heißt also Pass am Schalter – und bindet dich an ein Netz, während die eSIM Swisscom, Sunrise und Salt erreicht.
| Im Vergleich | Simbye eSIM | SIM-Karte vor Ort |
|---|---|---|
| Ausweis und Registrierung | Keine Registrierung, kein Pass am Schalter | Schweizer Recht verlangt für jede SIM eine Identitätsprüfung, Pass oder ID musst du vorzeigen |
| Wann sie läuft | Zu Hause eingerichtet, ab der Landung in Zürich oder Genf online | Erst nach der Ankunft: Shop suchen, Öffnungszeiten, Anstehen, Aktivierung |
| Wo du sie bekommst | Per E-Mail, wenige Minuten nach dem Kauf | Anbieter-Shop, Kiosk oder Flughafenschalter in Zürich und Genf |
| Netz | Swisscom, Sunrise und Salt, das Handy nimmt das stärkste | Nur das eine Netz des Anbieters, bei dem du die Karte kaufst |
| Datenmenge und Laufzeit | Prepaid, 1 bis 50 GB oder unbegrenzt, 7 bis 180 Tage | Feste Pakete vor Ort, Wechsel nur mit einer neuen Karte |
| Deine eigene Nummer | Bleibt aktiv, WhatsApp und SMS-Codes kommen weiter an | Hat dein Handy nur einen SIM-Platz, liegt deine Nummer im Hotelzimmer |
| Schweizer Rufnummer | Nein, reiner Datentarif ohne Telefonie und ohne SMS über das Netz | Ja, Schweizer Nummer inklusive, dafür mit Registrierungspflicht |
| Nachladen | In der App oder über den Link, dieselbe eSIM bleibt drin | Aufladen im Shop, am Automaten oder online mit Schweizer Zahlungsmittel |
Roaming, lokale Karte oder eSIM – was in der Schweiz wirklich zählt
Wie teuer mobiles Internet in der Schweiz wird, entscheidet dein Heimatvertrag, und da gehen die Regeln weit auseinander: Manche Tarife rechnen die Schweiz pro Megabyte ab, andere führen sie in einer eigenen Ländergruppe, wieder andere schliessen sie ein. Genau das ist die Falle – gemerkt wird es erst an der Rechnung nach der Reise.
Teuer wird es dabei selten durch Streaming, sondern durch die Kleinigkeiten: Kartennavigation im Auto, der Fahrplan am Bahnhof, das Wetter vor der Wanderung, Fotos in den Familienchat. Es gibt auch andere Gründe für eine eigene Datenleitung. Wer von weit her anreist, zahlt für Roaming ohnehin selten wenig. Eine zweite Leitung sorgt dafür, dass das Diensthandy im Urlaub nichts kostet. Und manches Datenvolumen ist nach fünf Tagen aufgebraucht.
Die lokale Karte hat eine eigene Hürde: Schweizer Recht verlangt für jede im Land verkaufte SIM eine Identitätsprüfung, du stehst also mit Pass im Shop. Fair gesagt: Prüf zuerst deinen eigenen Tarif. Steht die Schweiz dort ausdrücklich mit deinem Datenvolumen drin, brauchst du für ein Wochenende vielleicht gar nichts. Steht sie nicht drin oder nur im Kleingedruckten unter einer anderen Ländergruppe, ist eine feste, im Voraus bezahlte Datenmenge die ruhigere Variante.
Netzabdeckung der e-SIM Schweiz: wo Empfang ist und wo nicht
Die Schweiz hat drei Mobilfunknetze, und diese eSIM nutzt Swisscom, Sunrise und Salt. Sunrise erreicht rund 99,8 Prozent der Bevölkerung und betreibt nach eigenen Angaben das grösste 5G-Netz des Landes mit über 700 Gemeinden, Salt liegt bei etwa 99 Prozent, Swisscom reicht weit in die Bergtäler hinein. Im Alltag heisst das: In Zürich, Genf, Basel, Bern, Lausanne, Winterthur, Luzern, St. Gallen und Lugano läuft alles flüssig, und in den Talorten der Ferienregionen – Interlaken, Grindelwald, Lauterbrunnen, Zermatt, Saas-Fee, Davos, St. Moritz, Arosa, Montreux, Locarno – ebenfalls.
Bevölkerungsabdeckung ist aber nicht dasselbe wie Flächenabdeckung, und ein grosser Teil der Schweiz ist Fels ohne Einwohner. Auf der Netzkarte von Salt bleiben in den Kantonen Uri, Wallis, Graubünden, Tessin und St. Gallen weisse Flecken; Sunrise und Swisscom sind dort dichter, aber auch nicht lückenlos. Praktisch bedeutet das: unten im Tal ja, oben auf dem Grat vielleicht nicht. Wer auf Wanderrouten, Pässen oder in Bergtunneln unterwegs ist, sollte Karte, Route und Fahrplan vorher offline laden statt sich auf Empfang zu verlassen.
Ein zweiter Punkt betrifft die Grenzen. Basel, Genf, Chiasso und Kreuzlingen liegen direkt an Deutschland, Frankreich oder Italien, und Handys hängen sich dort gern ins ausländische Netz nebenan – dann läuft nichts, obwohl der Balken voll aussieht. Die automatische Netzwahl kurz auszuschalten und Swisscom, Sunrise oder Salt von Hand zu wählen, löst das in unter einer Minute.
Für jede SIM-Karte in der Schweiz gilt Ausweispflicht
Das überrascht die meisten Reisenden: Schweizer Recht verlangt für jede im Land verkaufte SIM-Karte eine Identitätsprüfung. Für eine lokale Prepaid-Karte stehst du also mit Pass oder Ausweis im Shop, zu den Öffnungszeiten, und füllst ein Formular aus. Diese eSIM kommt per E-Mail, ohne Schalter, ohne Registrierung und ohne Vertrag – du richtest sie zu Hause ein und landest mit einer fertigen Leitung.
Der zweite Punkt gehört zur Ehrlichkeit: Es ist ein reiner Datentarif. Du bekommst keine Schweizer Rufnummer, kannst über diese Leitung nicht telefonieren und keine SMS über das Netz empfangen. Deine eigene Nummer bleibt daneben aktiv – WhatsApp, Anrufe über das Internet und SMS-Codes auf deine Heimatnummer laufen normal weiter.
Was kostet eine eSIM in der Schweiz?
Simbye bietet 8 Tarife in der Schweiz von €1,95 bis €41,95 — Datenpakete ab €1,95, Unlimited ab €18,95. Prepaid, ohne Vertrag.
| Tarif | Laufzeit | Preis | Pro Reisetag |
|---|---|---|---|
| 1 GB | 7 Tage | €1,95 | €0,27 |
| 3 GB | 30 Tage | €7,95 | €0,26 |
| 5 GB | 30 Tage | €9,95 | €0,33 |
| 10 GB | 30 Tage | €13,95 | €0,46 |
| Unbegrenzt | 7 Tage | €18,95 | — |
| 20 GB | 30 Tage | €23,95 | €0,79 |
| Unbegrenzt | 15 Tage | €32,95 | — |
| 50 GB | 180 Tage | €41,95 | €0,23 |
- Netze
- Swisscom Switzerland + Sunrise Switzerland + Salt Switzerland
- Einrichten
- Per Link aus der E-Mail oder QR-Code — ein Tippen genügt
- Netztechnik
- 4G/LTE — 5G dort, wo das Netz es schon anbietet
- APN und Einstellungen
- Nichts einzustellen. Die eSIM bringt alles mit
- Hotspot
- Erlaubt — für Laptop, Tablet oder Mitreisende
- Volumen nachlegen
- Jederzeit nachladen, ohne noch mal etwas einzurichten
- Telefonieren und SMS
- Nicht enthalten — WhatsApp-Anrufe laufen über die Daten
- Deine eigene Nummer
- Bleibt im Handy und bleibt erreichbar
- Vertrag
- Keiner. Der Tarif endet von allein
- Gut zu wissen
- Roaming über deinen Vertrag wird hier berechnet — diese eSIM ist Prepaid, nichts kommt nachträglich dazu
Häufige Fragen zu Schweiz eSIM
Daten, Anrufe, echte Rufnummern, Aufladungen und Einrichtung – alles, was du vor dem Kauf deiner Simbye eSIM wissen musst.