eSIM USA
Die USA-eSIM ab 2,95€ läuft über AT&T und Verizon, mit 1 bis 50 GB oder unbegrenzt, prepaid ohne Vertrag und ohne Registrierung – ab der Landung in New York oder Miami bist du sofort online.
Fair-Use-Policy
2GB Highspeed/Tag, danach unbegrenzt 1Mbit/s
Deine Auswahl
Die Laufzeit startet erst, wenn sich die eSIM am Reiseziel zum ersten Mal einbucht — du kannst heute kaufen und in drei Wochen fliegen.
Wie funktioniert Simbye eSIM für die Vereinigten Staaten?
In unter 2 Minuten verbunden
Vor dem Abflug kaufen
Du wählst Datenmenge und Laufzeit, bezahlst, und bekommst sofort eine E-Mail mit Link und QR-Code. Richte die eSIM in Ruhe zu Hause im WLAN ein. Das dauert ein paar Minuten, und deine Laufzeit startet dabei noch nicht.
Nach der Landung einschalten
Egal ob du in New York (JFK, Newark oder LaGuardia), Los Angeles (LAX), Miami, Orlando, Chicago O'Hare, Atlanta, San Francisco, Boston, Las Vegas oder Seattle ankommst: Flugmodus aus, Datenroaming für die Simbye-Leitung an. Den Rest macht das Handy allein und bucht sich bei AT&T oder Verizon ein.
Losnutzen
Ab der ersten Einwahl läuft deine Laufzeit. Karten, WhatsApp, Uber, Bordkarten und der Hotspot für Laptop oder Tablet funktionieren sofort. Wird das Volumen knapp, lädst du in deinem Konto nach – die eSIM bleibt dieselbe.
Gerätekompatibilität prüfen
Stell vor dem Kauf sicher, dass dein Gerät eSIM unterstützt
In welchen Netzen bist du in den USA unterwegs?
Du musst kein Netz auswählen – das passiert nach der Landung von allein.
Die Simbye eSIM nutzt in den USA 2 Netze: AT&T · Verizon.
Quelle: Speedtest Global Index, landesweiter Median, Juli 2026.
Die eSIM ist an AT&T und Verizon angebunden. Welches der beiden Netze du an einem Ort bekommst, entscheidet sich automatisch, und dein Handy wechselt bei Bedarf. Du wählst nichts aus, und du trägst keine Zugangsdaten ein. Wichtig ist nur, dass Datenroaming für die Simbye-Leitung eingeschaltet ist: In den USA bist du Gast in einem fremden Netz, und ohne diesen Schalter bleibt die Verbindung stumm. Wenn es nach der Landung am JFK, in Newark oder in Los Angeles im Terminal mal hakt, hilft der Flugmodus für zehn Sekunden – danach sucht das Handy neu.
In den Städten ist die Versorgung dicht: New York, Los Angeles, Chicago, San Francisco, Miami, Boston, Washington, Seattle, Las Vegas, Orlando und die Vororte dazwischen. Entlang der großen Interstates und an beiden Küsten hast du praktisch durchgehend Empfang, in den New Yorker U-Bahn-Stationen ebenfalls – in den Tunneln zwischen den Stationen bisher nur auf einzelnen Linien. Dünn wird es im Westen: im Death Valley, im Monument Valley, in weiten Teilen des Yellowstone und auf langen Strecken durch Nevada, Utah und Arizona gibt es schlicht kein Netz, und das trifft jeden amerikanischen Anbieter genauso. Lade dir Karten vor dem Roadtrip offline herunter, dann fehlt dir unterwegs nichts. Genau da zahlen sich zwei Netze aus: Die eSIM nutzt AT&T und Verizon, und wo das eine nichts hat, hat das andere oft trotzdem Empfang — schalte die automatische Netzwahl aus und wähl das andere von Hand. Mit einer einzelnen lokalen SIM hast du nur einen Versuch.
eSIM oder SIM-Karte vor Ort in den USA?
In den Staaten fragt so oder so niemand nach dem Pass, es geht also um Bequemlichkeit: Die eSIM ist aktiv, sobald du aus dem Flieger steigst, und behält deine Nummer von zu Hause, während eine US-Karte womöglich eine Adresse in den USA verlangt.
Warum Roaming über den Heimvertrag teuer wird
Wer mit dem eigenen Mobilfunkvertrag in die USA reist, zahlt dort fast immer nach Sonderregeln. Bei den meisten Anbietern steht das unter Weltzone oder Rest der Welt, und dahinter steckt entweder ein Preis pro Megabyte oder ein Tagespass mit einem kleinen Volumen darin. Was genau gilt, findest du erst nach längerem Suchen heraus, und es ändert sich ohne Ankündigung.
Am ersten Tag merkt man das selten. Auffällig wird es nach einer Woche, wenn Navigation im Mietwagen, Bordkarten, Fotos in die Familiengruppe und ein paar Videos zusammenkommen. Genau deshalb kaufen die meisten ihre USA-eSIM vorher: nicht weil das Netz damit besser wäre, sondern weil der Tarif prepaid läuft, der Preis vor dem Abflug feststeht und die Rechnung nach der Reise keine Überraschung mehr ist.
Ob du aus Deutschland, der Türkei, Brasilien, Japan oder von den Golfstaaten anreist, macht dabei keinen Unterschied: Für deine Verbindung in den USA zählt allein, was in deinem Heimvertrag steht. Die eSIM dagegen buchst du vor der Reise, richtest sie in Minuten per QR-Code ein und brauchst dafür weder Vertrag noch Registrierung.
Wie weit die Netze wirklich reichen
AT&T und Verizon decken die Städte und die großen Interstates dicht ab. In New York, Chicago, Los Angeles, San Francisco, Miami, Boston, Washington, Seattle, Las Vegas und Orlando ist Empfang kein Thema, und in den New Yorker U-Bahn-Stationen hast du seit Jahren Netz. Zwischen den Stationen, also im Tunnel, ist erst ein Teil der Linien ausgebaut.
Anders sieht es im Westen aus. Death Valley, Monument Valley, weite Teile des Yellowstone, die langen Strecken durch Nevada, Utah und Arizona, stellenweise auch die Küstenstraße bei Big Sur: dort gibt es Funklöcher, die kilometerlang sind. Das ist keine Eigenheit dieses Tarifs, sondern eine Frage von Landschaft und Bevölkerungsdichte, und es trifft amerikanische Verträge genauso.
Wer einen Roadtrip plant, lädt Karten, Routen und die Park-Informationen vorher herunter und sagt zu Hause kurz Bescheid, dass er ein paar Stunden offline sein wird. In den Städten und an den Küsten wirst du davon nichts merken.
Wie viel Datenvolumen brauchst du in den USA?
Damit du nicht rätst, sondern rechnest: So viel frisst eine Stunde in den Apps, die du im Urlaub wirklich benutzt.
Nur erreichbar bleiben
1–3 GB
Chats, ab und zu die Karte, Mails checken. Der Rest läuft über das WLAN im Hotel.
Ganz normaler Urlaub
5–10 GB
Navigation, Social Media, Fotos hochladen, abends ein paar Videos.
Viel unterwegs oder Laptop dabei
ab 20 GB
Abends streamen, Videotelefonie nach Hause, Laptop oder Tablet über das Handy mitversorgen.
Datenverbrauch pro Stunde
Netflix- und Spotify-Werte sind Herstellerangaben (Netflix Help Center, Spotify Support, abgerufen 28.08.2026). Die übrigen Werte sind Schätzungen von Netzbetreibern (o2, Vodafone, EE) und schwanken je nach Bildqualität und Netz.
Was kostet eine eSIM in den USA?
Simbye bietet 9 Tarife in den USA von €2,95 bis €47,95 — Datenpakete ab €2,95, Unlimited ab €18,95. Prepaid, ohne Vertrag.
Die Tarife in den USA reichen von 1 GB bis 50 GB, dazu Unlimited-Optionen.
Die Laufzeit reicht von 7 bis 180 Tagen und beginnt mit deiner ersten Verbindung in den USA.
ab €2,95
9 Tarife · 7–180 Tage · Unlimited ab €18,95
- 1 GB €2,95 7 Tage €0,42 pro Reisetag
- 3 GB €5,95 30 Tage €0,19 pro Reisetag
- 5 GB €11,95 30 Tage €0,39 pro Reisetag
- 10 GB €11,95 30 Tage €0,39 pro Reisetag
- 20 GB €23,95 30 Tage €0,79 pro Reisetag
- 50 GB €42,95 180 Tage €0,23 pro Reisetag
- Unbegrenzt €18,95 7 Tage €2,70 pro Reisetag
- Unbegrenzt €28,95 15 Tage €1,93 pro Reisetag
- Unbegrenzt €47,95 30 Tage €1,59 pro Reisetag
Gut zu wissen
- Netze
- AT&T + Verizon
- Einrichten
- Per Link aus der E-Mail oder QR-Code — ein Tippen genügt
- Netztechnik
- 4G/LTE — 5G dort, wo das Netz es schon anbietet
- APN und Einstellungen
- Nichts einzustellen. Die eSIM bringt alles mit
- Hotspot
- Erlaubt — für Laptop, Tablet oder Mitreisende
- Volumen nachlegen
- Jederzeit nachladen, ohne noch mal etwas einzurichten
- Telefonieren und SMS
- Nicht enthalten — WhatsApp-Anrufe laufen über die Daten
- Deine eigene Nummer
- Bleibt im Handy und bleibt erreichbar
- Vertrag
- Keiner. Der Tarif endet von allein
- Gut zu wissen
- Roaming über deinen Vertrag wird hier berechnet — diese eSIM ist Prepaid, nichts kommt nachträglich dazu
Häufige Fragen zu USA eSIM
Daten, Anrufe, echte Rufnummern, Aufladungen und Einrichtung – alles, was du vor dem Kauf deiner Simbye eSIM wissen musst.